Schauspiel und Musik


Projekttage der 7. Klasse

Der Einladung von Mag. Kovac-Hinterleitner folgten heuer wieder Musikvermittlerin Veronika Großberger und Schauspielerin Barbara Willensdorfer, um vom 13. Bis zum 17. Februar 2017 gemeinsam mit den Schülerinnen der 7abm die musisch-kreativen Projekttage, die alljährlich in Kooperation mit dem Krenek-Institut stattfinden, zu gestalten.
Der Einakter „Der Diktator“ von Ernst Krenek war Ausgangspunkt für die Auseinandersetzung mit den Themen Macht und Manipulation. Die Schülerinnen stellten sich den Herausforderungen der schauspielerischen und musikalischen Rollenspiele mit Begeisterung und präsentierten die entstandenen Szenen zum Abschluss des Workshops einem interessierten Publikum.

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Feedback von Schülerinnnen:
„Der Workshop war wirklich sehr interessant. Es war spannend zu sehen, wie viel unsere Körpersprache eigentlich ausmacht. Zu Improvisieren war überhaupt nicht schwer, dies aber mit verschiedenen Emotionen und Bewegungen zu unterstreichen, stellte sich als Herausforderung dar. Während dieser Woche habe ich vieles dazugelernt. Man tritt selbstbewusster auf und achtet mehr auf seine, aber auch die Körpersprache anderer. Im Nachhinein ergeben so manche Übungen, die am Beginn ungewohnt erschienen auch Sinn, was das Improvisieren und die schauspielerischen Künste angeht.“

„ Die Woche hat mit sehr gut gefallen, da wir lernten, uns nicht vor Herausforderungen zu drücken, sondern einfach unserer Fantasie freien Raum ließen. Die zwei netten Damen waren sehr verständnisvoll und gaben mir das Gefühl, respektiert zu werden. Da ich mich in der Klasse sehr wohl fühle, war es kein Problem im Mittelpunkt zu stehen, im Gegenteil, es machte Spaß! Ich habe in dieser Woche viel Selbstbewusstsein bekommen – Danke für diese Gelegenheit.“

„Die Tage intensives Arbeiten halfen uns zusammenzuwachsen und aus uns herauszukommen. Durch musikalische und schauspielerische Elemente haben wir Emotionen und Situationen auch ohne besonders viele Worte dargestellt. Oft ist einem gar nicht bewusst, wie viel man mit seiner Körpersprache aussagt.“