Aktuell

Bürgermeister Dr. Reinhard Resch am ORG

Politik und Schule – der Kremser Bürgermeister zu Besuch am PORG Mary Ward
Gleich nach den Semesterferien stand am PORG Mary Ward in Krems der Besuch des Kremser Bürgermeisters am Programm. Die 5a, 5b und 8b-Klasse hatten die Möglichkeit, als angehende bzw. als bereits berechtigte Wähler Politik hautnah zu erleben. Im Zuge eines Projekts aus dem Fach Geschichte und Sozialkunde/Politische Bildung, geleitet von Mag. Helene Adl und Mag. Renate Kolm, hörten die jungen Staatsbürger viel Wissenswertes über die Arbeit als Bürgermeister von Krems.
Dr. Reinhard Resch erzählte über seinen beruflichen und politischen Werdegang, über Höhen und kleine Tiefen, über politische Ziele und zukünftige Projekte in Krems. Auch das Thema Migration wurde diskutiert. Hier zeigte sich, dass Krems durchaus bereit ist zu helfen, wenn Hilfe benötigt wird.
Weiters wurde die besondere Bedeutung der Bürgerbeteiligung hervorgehoben. Auch wenn es vielleicht noch nicht der Traum von jedem Schüler ist, Bürgermeister zu werden, ist politische Mitarbeit wichtig, um auf Probleme aufmerksam zu machen, Wünsche einzubringen und sich in Krems wohl zu fühlen.
Hier geht’s zum Bericht des Bürgermeisters und zur Fotostrecke: https://buergermeisterresch.com/2017/02/14/gegenwaertiges/,
https://www.flickr.com/photos/der-textbildner/sets/72157678545342781

Schauspiel und Musik


Projekttage der 7. Klasse

Der Einladung von Mag. Kovac-Hinterleitner folgten heuer wieder Musikvermittlerin Veronika Großberger und Schauspielerin Barbara Willensdorfer, um vom 13. Bis zum 17. Februar 2017 gemeinsam mit den Schülerinnen der 7abm die musisch-kreativen Projekttage, die alljährlich in Kooperation mit dem Krenek-Institut stattfinden, zu gestalten.
Der Einakter „Der Diktator“ von Ernst Krenek war Ausgangspunkt für die Auseinandersetzung mit den Themen Macht und Manipulation. Die Schülerinnen stellten sich den Herausforderungen der schauspielerischen und musikalischen Rollenspiele mit Begeisterung und präsentierten die entstandenen Szenen zum Abschluss des Workshops einem interessierten Publikum.

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Feedback von Schülerinnnen:
„Der Workshop war wirklich sehr interessant. Es war spannend zu sehen, wie viel unsere Körpersprache eigentlich ausmacht. Zu Improvisieren war überhaupt nicht schwer, dies aber mit verschiedenen Emotionen und Bewegungen zu unterstreichen, stellte sich als Herausforderung dar. Während dieser Woche habe ich vieles dazugelernt. Man tritt selbstbewusster auf und achtet mehr auf seine, aber auch die Körpersprache anderer. Im Nachhinein ergeben so manche Übungen, die am Beginn ungewohnt erschienen auch Sinn, was das Improvisieren und die schauspielerischen Künste angeht.“

„ Die Woche hat mit sehr gut gefallen, da wir lernten, uns nicht vor Herausforderungen zu drücken, sondern einfach unserer Fantasie freien Raum ließen. Die zwei netten Damen waren sehr verständnisvoll und gaben mir das Gefühl, respektiert zu werden. Da ich mich in der Klasse sehr wohl fühle, war es kein Problem im Mittelpunkt zu stehen, im Gegenteil, es machte Spaß! Ich habe in dieser Woche viel Selbstbewusstsein bekommen – Danke für diese Gelegenheit.“

„Die Tage intensives Arbeiten halfen uns zusammenzuwachsen und aus uns herauszukommen. Durch musikalische und schauspielerische Elemente haben wir Emotionen und Situationen auch ohne besonders viele Worte dargestellt. Oft ist einem gar nicht bewusst, wie viel man mit seiner Körpersprache aussagt.“

Workshop Suchtprävention

Schülerworkshop und Elternabend zur Suchtprävention der 6. Klassen

Auch heuer wieder hielten zwei Experten der Fachstelle für Suchtprävention NÖ Workshops mit den 6. Klassen ab und gingen dabei auf die Interessen und Bedürfnisse der Jugendlichen ein.
Die Auseinandersetzung mit Themen rund um Sucht und Suchtvorbeugung wurde mit Hilfe praktischer Methoden angeregt. Die SchülerInnen konnten sich in Diskussionen über diese Themen austauschen, ein Gespür dafür entwickeln, wo Genuss aufhört und Missbrauch bzw. Sucht anfangen. Die Reflexion des eigenen Konsumverhaltens und Experimente beispielsweise mit der Störbrille („Promillebrille“) ließen die Jugendlichen tiefer in die Thematik eintauchen.
Beim Elternabend informierte Irene Köhler interessierte Eltern über Inhalte und Verlauf des Projektes und erläuterte Grundlagen zum Thema Sucht und Suchtprävention und beantwortete Fragen zum Spannungsfeld Erziehung und Suchtvorbeugung.

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Waltraud Buchinger

 

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Privat-Oberstufenrealgymnasium Krems

Hoher Markt 1, 3500 Krems

Tel. 02732/82249 - 40

 

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