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ENGLISCH ALS ERSTE LEBENDE FREMDSPRACHE

Das Ziel des Englischunterrichts ist es, kommunikative Kompetenz umfassend zu vermitteln: Die Schülerinnen und Schüler sollen befähigt werden, sich in allen Lebenslagen, sowohl privat als auch beruflich, auch in Englisch richtig zu verhalten und auszudrücken.
Der Englischunterricht soll den Schülerinnen und Schülern bewusst machen, dass Englisch nicht nur irgendeine Fremdsprache ist, sondern die internationale Verkehrssprache, zum Beispiel in den Bereichen Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur.

So sind einige zentrale Lernziele im Englischunterricht:
-    das Verstehen verschiedener Formen der englischen Sprache (varieties)
-    verschiedene Register richtig anzuwenden
-    Gehörtes und Gelesenes zusammenzufassen
-    Informationen einzuschätzen und zu bewerten
-    Argumentieren und Diskutieren

Sprachniveaus:
Der Gesamteuropäische Referenzrahmen für Sprachen (GERS) dient dazu, die   Leistungsfortschritte vergleichbar zu machen und definiert die verschiedenen Sprachniveaus.

Sprachniveau Kompetenzen    Schulstufen
 A1
 Anfänger
Kann vertraute, alltägliche Ausdrücke und ganz einfache Sätze verstehen und verwenden, die auf die Befriedigung konkreter Bedürfnisse zielen. Kann sich und andere vorstellen und anderen Leuten Fragen zu ihrer Person stellen und kann auf Fragen dieser Art Antwort geben. Kann sich auf einfache Art verständigen, wenn die Gesprächspartnerinnen oder Gesprächspartner langsam und deutlich sprechen und bereit sind zu helfen.  1. – 2. Klasse
A2
Grundlegende    Kenntnisse
Kann Sätze und häufig gebrauchte Ausdrücke verstehen, die mit Bereichen von ganz unmittelbarer Bedeutung zusammenhängen (z. B. Informationen zur Person und zur Familie, Einkaufen, Arbeit, nähere Umgebung). Kann sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen einfachen und direkten Austausch von Informationen über vertraute und geläufige Dinge geht. Kann mit einfachen Mitteln die eigene Herkunft und Ausbildung, die direkte Umgebung und Dinge im Zusammenhang mit unmittelbaren Bedürfnissen beschreiben. 3. - 4.  Klasse
B1
Fortgeschrittene Sprachverwendung
Kann die Hauptpunkte verstehen, wenn klare Standardsprache verwendet wird und wenn es um vertraute Dinge aus Arbeit, Schule, Freizeit usw. geht. Kann die meisten Situationen bewältigen, denen man auf Reisen im Sprachgebiet begegnet. Kann sich einfach und zusammenhängend über vertraute Themen und persönliche Interessengebiete äußern. Kann über Erfahrungen und Ereignisse berichten, Träume, Hoffnungen und Ziele beschreiben und zu Plänen und Ansichten kurze Begründungen oder Erklärungen geben. 5. – 6. Klasse
B2
Selbständige Sprachverwendung
 Kann die Hauptinhalte komplexer Texte zu konkreten und abstrakten Themen verstehen; versteht im eigenen Spezialgebiet auch Fachdiskussionen. Kann sich so spontan und fließend verständigen, dass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern ohne größere Anstrengung auf beiden Seiten gut möglich ist. Kann sich zu einem breiten Themenspektrum klar und detailliert ausdrücken, einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage erläutern und die Vor- und Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben. 7. - 8. Klasse

http://www.europaeischer-referenzrahmen.de/

Stundentafel für Englisch als Erste Lebende Fremdsprache:

1.- 2. Klasse    4 Wochenstunden
3.- 8. Klasse    3 Wochenstunden

An unserer Schule wird zur Ergänzung des lehrplanmäßigen Unterrichs eine CLIL-WOCHE in den 3. und 4. Klassen angeboten. CLIL steht für Content and Language Integrated Learning und bedeutet, dass verschiedene Unterrichtsgegenstände auf Englisch unterrichtet werden. Die Unterrichtenden sind ‚Native Speakers‘.

In der 6. Klasse wird eine INTENSIVSPRACHWOCHE durchgeführt, die die Schüler und Schülerinnen nach Irland, Schottland oder die USA führt.
Die Vorbereitung auf die Prüfungen für das CAMBRIDGE FIRST CERTIFICATE und das CAMBRIDGE ADVANCED CERTIFICATE werden als Unverbindliche Übungen in der Oberstufe für besonders Interessierte angeboten. Die beiden Sprachzertifikate sind international anerkannte Nachweise für die Sprachbeherrschung auf Niveau B2 (upper intermediate) bzw. C1 (advanced).  

Lehrerteam Englisch im Schuljahr 2017/2018:  

167070 GruppeAnglistik.klein                                           

Lehrplan für Lebende Fremdsprachen:
https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=10008568&FassungVom=2017-09-01
siehe auch: Beurteilungskriterien Englisch    

…. and finally:
Schools should be the most beautiful place in every town and village- so  beautiful that the punishment for undutiful children should be barred from going to school the following day.

Oscar Wilde
http://www.azquotes.com/author/15644-Oscar_Wilde/tag/learning

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Klettern

Klettern

Seit Schuljahr 2017/18 bietet unsere Schule die Unverbindliche Übung Hallenklettern an.
Geklettert wird entweder an der hauseigenen Boulderwand oder im Kletterzentrum Weinburg, das alle Kletterbedürfnisse verschiedenster Könnensstufen abdeckt.
Für das Klettern sind keine Vorkenntnisse notwendig, aber natürlich sind auch schon erfahrene Kletterer willkommen. Klettermaterial (Schuhe, Gurt, Sicherungsgerät) kann vor Ort ausgeliehen oder selbst mitgebracht werden.  
Die Klettereinheiten finden geblockt im Sommersemester statt. Dabei soll vor allem bouldern und Top-Rope-Klettern geübt und das Sichern erlernt werden.

Zielgruppe: 1. – 5. Klasse
Leitung: Prof. Zauner

Klettern Zeichen

Bildquelle: https://twitter.com/hallenklettern/

Kreativ – Experimente zur Ernährung – Kochen

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Politische Bildung

Dipl.päd. Mag. Elisabeth Fellner

Politik ist etwas, das unser aller Leben beeinflusst und gesellschaftliche Gestaltungsräume ermöglicht. Sich in Politik zu bilden, demokratische Prozesse zu verstehen, gesellschaftlich relevante Themen zu diskutieren, Berichterstattungen oder Reden politischer Persönlichkeiten kritisch betrachten zu können, stellt wesentliche Fähigkeiten aktiver Bürgerinnen und Bürger einer Demokratie, wie Österreich eine ist, dar.

Die Unverbindliche Übung soll eben diese Fähigkeiten ausbilden, aber auch erweitern. Die politisch interessierten Schülerinnen und Schüler erhalten die Möglichkeit interessens- und fähigkeitsorientiert über Politik nachzudenken und zu debattieren.

Exkursionen, Lehrausgänge und Projekte bereichern den Inhalt dieser Unverbindlichen Übung und sollen die Möglichkeit bieten, persönlich Erfahrungen mit Menschen aus der und Institutionen rund um die Politik zu sammeln und somit einen breiten politischen Wissens- und Erfahrungsschatz anzuhäufen.

Exkursionen und Projekte im Schuljahr 2017/18

Stadtführung durch St. Pölten mit Besuch in der Landesregierung

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Die eigene Heimat- oder Schulstadt zu kennen ist für viele nicht selbstverständlich. Im September des heurigen Schuljahres begaben sich die Schülerinnen und Schüler der Unverbindlichen Übung Politischen Bildung auf eine historisch-politische Reise durch St. Pölten.

Der erste Teil der Führung bot einen guten Überblick über die Entwicklung der Stadt von der Urgeschichte bis in die Moderne. Im zweiten Teil bekamen die politisch interessierten Jugendlichen die Möglichkeit den niederösterreichischen Landtag zu besuchen und so vor Ort zu erfahren, wie auf Landesebene Politik gemacht wird.

 

Exkursionen und Projekte im Schuljahr 2016/17

Besuch im Lagezentrum

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Einsätze im In- und Ausland, Assistenzeinsätze, Hilfe bei Umweltkatastrophen – was macht das Bundesheer eigentlich genau und wo laufen alle relevanten Information zusammen?

Im Rahmen der Unverbindlichen Übung Politische Bildung bekamen die Schülerinnen und Schüler am 17. Februar 2017 eine der raren Möglichkeiten einen Blick hinter die Kulissen des österreichischen Bundesheeres zu werfen. Im Herzen des Verteidigungsministeriums durften sie in dem Raum Platz nehmen, in dem sonst nur hohe Offiziere, der General und der Verteidigungsminister zugegen sind, und erfuhren vom Leiter des Lagezentrums, Brigadier Mag. Reinhard Ruckenstuhl, in welchen Einsätzen österreichische SoldatInnen momentan weltweit eingesetzt sind, welche Rolle Österreich im Rahmen friedenssichernder Maßnahmen zukommt und durften via Telefonkonferenz dem zuständigen Kontingentskommandaten des österreichischen Kontingents in Kabul, Afghanistan, Fragen zu den Aufgaben der dort stationierten SoldatInnen stellen.

 

Armut. In Österreich?

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Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Unverbindlichen Übung Politische Bildung setzen sich über mehrere Stunden hinweg mit dem Thema Armut theoretisch und zum Abschluss auch in einer interaktiven Einheit mit dem alle Generationen unseres Landes betreffenden Thema praktisch auseinander.

Working poor, relative Armut, absolute Armut, Mindestsicherung und Sozialleistungen. Begriffe, mit denen die Schülerinnen und Schüler über Medien ständig in Kontakt kommen, aber oft nicht viel damit anfangen können. Im Jänner des heurigen Schuljahres konnte die politisch äußerst interessierte Gruppe, bestehend aus Schülerinnen und Schülern der sechsten und achten Klassen, einen besonders intensiven Blick auf dieses Thema werfen. Beginnend mit einer theoretischen Auseinandersetzung mit den Fragen „Wie entsteht Armut? Wie ist es zu einer Feminisierung der Armut gekommen? Weshalb sind Kinder besonders davon betroffen?“ sollte den Abschluss dieses Themenprojekts eine Diskussion mit dem ehemaligen Universitätsassistenten des Instituts für Staats- und Verwaltungsrecht der Universität Wien, Mag Manuel Aigner, bilden.

Unter der Leitung von Mag. Manuel Aigner und der Lehrerin der Unverbindlichen Übung, Mag. Elisabeth Fellner, führten die Schülerinnen und Schüler ein Spiel durch, mit welchem die Armutsschere in Österreich verdeutlicht werden sollte. Im Anschluss wurde im Rahmen einer Reflexion und Plenumsdiskussion über die Ursachen und Gründe (politisch, sozial, wirtschaftlich) für die Entstehung von Armut gesprochen, aber auch auf die verschiedenen Mechanismen eingegangen, mit welchen der Staat Österreich versucht entgegenzuwirken.

Die rege Diskussionsteilnahme und auch sehr intensive Reflexion durch die Schülerinnen und Schüler zeigte, dass das Thema auch für einen großen Stellenwert hat.

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Projekt Musik

Prof. Maria Adl, Prof. Daniela Rzepa

musikprojekt

Musik ist in unserer Kultur allgegenwärtig, für alle möglichen Lebenslagen, Anlässe und Situationen einsetzbar und lebt von motivierten Menschen, die ihre Fähigkeiten einbringen möchten. Für genau diese Voraussetzungen wurde das Projekt Musik ins Leben gerufen. Organisatorisch ist es vor allem von den Probenterminen her so gestaltet, dass möglichst vielen Schülerinnen und Schülern eine Teilnahme ermöglicht werden kann.

Die Eckdaten:

  • für teamfähige Sängerinnen und Sänger für Chor
  • für mutige Solistinnen und Solisten
  • für geübte Instrumentalistinnen und Instrumentalisten in Ensemble und Band
  • mindestens zwei Projekte pro Jahr: dieses Jahr Weihnachtsmesse und Landesjugendsingen
  • Blockproben an immer unterschiedlichen Wochentagen, damit sich jedeR Zeit nehmen kann
  • Anmeldung für einzelne Projekte oder fürs ganze Jahr möglich
  • bei Jahresanmeldung Vermerk im Zeugnis
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Privatgymnasium und
Oberstufenrealgymnasium St. Pölten

Schneckgasse 3, 3100 St. Pölten

Tel. 02742/72656

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