„Gleich und gleich gesellt sich gern“ oder „Gegensätze ziehen sich an“

Am 18. Februar 2016 hielt die Verhaltensbiologin Dr. Elisabeth Oberzaucher einen Vortrag zum Thema „Immer der Nase nach- geruchliche Kommunikation beim Menschen“ für die Schüler der Wahlpflichtfächer Biologie und Psychologie/Philosophie des Mary Ward Gymnasiums St. Pölten.

Der Geruchssinn des Menschen wurde lange unterschätzt. Insbesondere im Zusammenhang mit der Partnerwahl und Fortpflanzung spielen die Informationen, die wir mit Hilfe von Gerüchen kommunizieren aber eine zentrale Rolle. Dr. Oberzaucher präsentierte neben wissenschaftlichen Erkenntnissen zur Existenz von Pheromonen beim Menschen auch einige interessante Details über den Körpergeruch.

Ob es nun die Gegensätze sind, die sich anziehen, oder doch Ähnlichkeiten ausschlaggebend sind bei der Partnerwahl, das wurde am Ende des Vortrages auch geklärt: Die Wahrheit liegt wohl irgendwo dazwischen.

Dr. Elisabeth Oberzaucher, eine österreichische Humanethologin, forscht und lehrt seit 2001 an der Fakultät für Lebenswissenschaften der Universität Wien. Sie erforscht menschliches Verhalten aus evolutionsbiologischer Sicht. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Mensch-Umwelt-Interaktionen, Kommunikation sowie Attraktivität und Partnerwahl. 2015 erhielt sie den IG- Nobelpreis für ihre Forschungsergebnisse zur Frage, wie viele Kinder ein Mann zeugen könne. Ab 2016 wird sie das Team der Science Busters im ORF unterstützen.

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