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VOSÖ

VOSÖ

 Vereinigung von Ordensschulen Österreichs

Die Vereinigung von Ordensschulen Österreichs (VOSÖ) wurde im Jahr 1993 auf Initiative der Österreichischen Ordensgemeinschaften gegründet und ist heute der größte private Schulträger Österreichs: www.ordensschulen.at

Ordensschulen und Bildungseinrichtungen von Orden werden auf Basis des jeweiligen Ordenscharismas als Trägerverein geführt und gestaltet.

Was sind unsere Ziele?

Orden haben im Laufe der Geschichte wichtige Impulse für die Bildung und Erziehung junger Menschen gesetzt. Die Vereinigung von Ordensschulen Österreichs verfolgt das Ziel, durch differenzierte pädagogische Konzepte, die sich am jeweiligen Ordenscharisma und den christlichen Werten orientieren, junge Menschen in ihrer Persönlichkeitsentwicklung zu unterstützen und zu befähigen, künftig Verantwortung in der Gesellschaft zu übernehmen und diese aktiv mitzugestalten. Bildungseinrichtungen von Orden sind aber auch Orte, an dem religiöse Fragen gestellt werden und junge Menschen ihre Spiritualität entdecken können.

Mitglieder des Vereinsvorstandes: 

  • Vorsitzender: Rudolf Luftensteiner
  • Stellvertreterin des Vorsitzenden: OSR Sr. Cäcilia Kotzenmacher SDR (Schwestern vom göttlichen Erlöser - Congregatio Sororum a Divino Redemptore)
  • Kassier: P. Erhard Rauch SDS (Gesellschaft des göttlichen Heilands)
  • Schriftführerin: MMag.a M. Karin Kuttner SSND (Arme Schulschwestern von unserer lieben Frau)
  • Geschäftsführerin: HRin Mag.a Maria Habersack

Als Trägerverein hat die VOSÖ sowohl die Aufgabe für die inhaltliche Ausrichtung ihrer Bildungseinrichtungen Sorge zu tragen als auch alle Rahmenbedingungen (infrastruktureller und personeller Art), die für die Organisation einer Bildungseinrichtung notwendig sind, bereitzustellen und zu finanzieren. Die Vereinigung trägt alle Kosten aus den Einnahmen der Schulgelder und erhält keinerlei Zuwendungen aus den Kirchenbeiträgen.

Aktuelles und Mitteilungen der Trägerschaft - der Vereinigung von Ordensschulen Österreichs (VOSÖ)

Wurzeln & Visionen – 25 Jahre VOSÖ - Sr. Cäcilia Kotzenmachen und Pater Leonhard Gregotsch

Die Vereinigung von Ordensschulen Österreichs (VOSÖ) feiert heuer ihr 25jähriges Bestehen. Bis zur Jubiläumsfeier im September wird monatlich ein Interview mit Schlüsselfiguren der VOSÖ online gestellt. Den Auftakt bildet das Gründerduo Sr. Cäcilia Kotzenmacher und Pater Leonhard Gregotsch.

pfeil 
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 Die heute 75jährige Sr. Cäcilia, stv Vorsitzende der VOSÖ, blickt mit Stolz und Freude auf 25 Jahre Erfolgsgeschichte zurück: Die große Herausforderung bei der Gründung war es, Überzeugungsarbeit zu leisten. Obwohl die Ordensleute gewusst haben, dass ein neuer Weg beschritten werden muss, war es dann gar nicht so einfach. Denn es hatte ein Stück weit mit loslassen zu tun, es war auch Trauerarbeit und es war Arbeit des Vertrauens. Unsere Ideen haben Wurzeln geschlagen und es sind sukzessive Gemeinschaften an uns herangetreten mit der Bitte, ihre Schulen zu prüfen und dann in die Vereinigung zu übernehmen.“

Ihre Motivation, auch noch im Alter von 75 Jahren in der VOSÖ aktiv mitzuwirken, begründet sie damit, dass die Überzeugung in mir wach ist, dass katholische Schulen, Ordensschulen, eine wesentliche Bereicherung in der Bildungslandschaft Österreichs sind und immer waren!“

Infodaten 25 Jahre VOSÖ

  • 1993 auf Initiative der Österreichischen Ordensgemeinschaften gegründet.
  • 2018 ist die VOSÖ der größte private Schulträger Österreichs.
  • 13 Bildungsstandorte von 11 Orden in 7 Bundesländern (Tirol, Salzburg, Oberösterreich, Niederösterreich, Wien, Burgenland, Steiermark)
  • Rund 8.000 Kinder & SchülerInnen besuchen Bildungseinrichtungen der VOSÖ
  • Details unter: www.ordensschulen.at

25-jähriges Bestehen der VOSÖ

VON DER ORDENSSCHULE ZUR SCHULE IN ORDENSTRADITION

Eine Institution feiert – ein kurzes, aber intensives Viertel-Jahrhundert. Gemeint ist die Vereinigung von Ordensschulen Österreichs, in ihrer Kurzform VOSÖ genannt

Die VOSÖ wurde 1993 von den Männer- und Frauenorden Österreichs gegründet und ist ein von der Bischofskonferenz und vom Staat anerkannter Verein. Am Beginn standen Visionäre, die überzeugt waren, dass katholische Schule, Ordensschule auch in Zukunft ein wesentlicher Bestandteil in der Bildungslandschaft Österreichs sein kann. Schon damals zeichnete sich ab, dass sich die Ordenslandschaft Österreichs gravierend und spürbar verändern wird und dass so manche Ordensgemeinschaften aus personellen und finanziellen Gründen ihre Schulen nicht mehr weiterführen können. Die schwindenden Ressourcen der Orden deuteten auf einen großen Umbruch hin und forderten weitreichende Entscheidungen. Es bedurfte und bedarf großer Wachsamkeit sowohl im pädagogischen als auch im wirtschaftlichen Bereich. Die pädagogischen und wirtschaftlichen Fach- und Führungskräfte sind Laien-MitarbeiterInnen.

Aus ersten, überzeugten Überlegungen einer kleinen Gruppe wurde der Same gesät, der bald Wurzeln schlug, sich ausbreitete und mittlerweile zu einem mächtigen Baum geworden ist.

Die Vereinigung von Ordensschulen Österreichs ist in der österreichischen Schullandschaft inzwischen zum größten privaten Schulerhalter geworden.

Zur VOSÖ zählen derzeit 13 Standorte (bald 14) mit 45 Bildungseinrichtungen, die 12 Ordensgemeinschaften zugeordnet sind. Vertreten sind wir in 7 Bundesländern. Unsere Schullandschaft bildet im Kleinen die große Schullandschaft Österreichs ab: Kindergärten, Volksschulen, Neue Mittelschulen, Allgemeinbildende Höhere Schulen, Oberstufenrealgymnasien und Berufsbildende mittlere und höhere Schulen; verschiedene Formen der Tagesbetreuung (Horte und Tagesinternate) runden diese Aufzählung ab. Beeindruckend ist der Blick auf weitere Zahlen:

Derzeit besuchen unsere Standorte über 8 000 Schülerinnen und Schüler, die von ca 900 Pädagoginnen und Pädagogen unterrichtet werden. Ansehnlich ist auch die Zahl der Personen in der Nachmittagsbetreuung, in den Sekretariaten, in der psychologischen Unterstützung der jungen Menschen, der Schulwarte und des Reinigungspersonals – insgesamt ca. 340 Angestellte.

In der Zentrale im Schottenstift in Wien sind wir bemüht, mit den einzelnen Standorten gute Kontakte zu pflegen, die Vorhaben, Pläne und Anliegen der Einrichtungen wahr- und ernst zu nehmen und mitzutragen. Ein besonderes Augenmerk legen wir in unseren Bildungseinrichtungen auf die je eigene Prägung der Standorte durch die Gründerpersönlichkeiten der Orden. Jedes Ordenscharisma spiegelt ein besonderes Merkmal aus dem Evangelium wider und daraus resultieren die differenzierten pädagogischen Konzepte. Eines ist allen gemeinsam: diese Konzepte sollen junge Menschen dazu befähigen, ihr Leben positiv zu gestalten, Verantwortung in Kirche und Gesellschaft zu übernehmen und diese aktiv mitzutragen.

Sr. Cäcilia KotzenmacherChristliche Bildung ist bemüht, lebendige Beziehungen und Begegnungen zwischen den Lehrenden und Lernenden zu fördern, die Mit- und Umwelt so zu gestalten, dass der Glaube und auch die Frage nach Gott wach gehalten werden können. Sie führt auch zu einem fairen Begegnen mit den Gläubigen anderer Konfessionen und Religionen und zur Dialogbereitschaft mit Menschen ohne religiösem Bekenntnis.

Die intensive Wahrnehmung von Bildung ist eine ganz wesentliche Stärke unserer Ordensschulen. Wir versuchen Bildung und Ausbildung in Einklang zu bringen: Bildung ist sinnorientiert, Bildung braucht Erfahrungsräume, Ausbildung ist zweckorientiert.

Kinder und junge Menschen werden die Gesellschaft von morgen gestalten. Sie darauf vorzubereiten, ist die große Herausforderung: nicht AUS-BILDUNG, sondern BILDUNG und ERZIEHUNG zu verantwortungsbewussten, Empathie-fähigen, spirituellen und fachlich kompetenten Menschen – das hat sich die VOSÖ zum Ziel gesetzt!

Sr. Cäcilia Kotzenmacher SDR
StV der Vereinigung von
Ordensschulen Österreichs

Wien, im Mai 2018

Dreharbeiten - Friedensgebet

Beim zweiten diesjährigen interreligiösen Friedensgebet der Volksschule, welches am 26. April im Schulhof abgehalten wurde, durften wir besondere Gäste begrüßen: Ein Filmteam begleitete das Gebet und machte für einen Imagefilm Bilder. Dies dient als Vorarbeit für das 25-Jahr-Jubiläum unseres Schulträgers, der Vereinigung von Ordensschulen Österreichs, welches im Herbst gefeiert wird. Doch auch gefiederte Gäste, einige Tauben, waren zugegen und erhoben sich zum Abschluss des Gebets sozusagen als Friedenskünder in die Lüfte.

Einige Eindrücke:

Dreharbeiten im Innenhof

Dreharbeiten im Innenhof

Dreharbeiten im Innenhof

Dreharbeiten im Innenhof

Dreharbeiten im Innenhof

Dreharbeiten im Innenhof

 

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