science goes school

Brot aus Buchweizen?
Vortrag zur Getreidevielfalt

Im Rahmen der Vortragsreihe „Science goes School" sprach Dr. Regine Schönlechner, Lebensmitteltechnologin der Universität für Bodenkultur Wien, am 21. März 2014 für die 7B über bekannte und weniger genutzte Getreidearten und andere stärkereiche Samen, die der gesunden Ernährung dienen.
Die Referentin stellte die weltweite Getreidevielfalt vor, erläuterte einige Beispiele der lebensmitteltechnologischen Verarbeitung und gab Einblick in den Forschungsalltag im Bereich Lebensmitteltechnologie. Dabei zeigte sie auf, warum nicht alle Getreideformen für jede Form der Verarbeitung geeignet sind und dass Brot aus reinem Buchweizen wegen des fehlenden Glutens (Klebereiweiß) nicht möglich ist.
Sie erklärte auch die Bedeutung des Konsums der verschiedenen vollwertigen Getreideprodukte, indem sie die Vielfalt der Inhaltsstoffe mit gesundheitsfördernder Wirkung darstellte.
getreideIn Anbetracht der Tatsache, dass weltweit hauptsächlich Weizen, Reis und Mais konsumiert werden, freute es die Referentin, dass die SchülerInnen besonderes Interesse an den eher unbekannten Pseudogetreidearten Quinoa, Amaranth und Buchweizen zeigten. Diese werden botanisch nicht wie die herkömmlichen Getreidearten den Gräsern zugeordnet.
Angespornt durch den Vortrag, beschlossen die SchülerInnen der 7B spontan, Produkte aus besonderen Getreidesorten selber herzustellen und im Biologieunterricht zu verkosten.

Mag. Waltraud Buchinger

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