Willkommen

Leitbild

UNSER LEITBILD

Aus den Erziehungsprinzipien nach Ignatius von Loyola und Mary Ward:

• Die gottesebenbildliche Würde des Menschen
Wir wollen unsere Schulen zu Orten machen, an denen Schülerinnen und Schüler ihre Würde erfahren. Der Mensch ist das Ziel der Erziehung. Die PädagogInnen bemühen sich um bedingungsloses Wohlwollen gegenüber den SchülerInnen.

• Die Reflexion
Unsere Schulen sind Orte, an denen gelernt und über die Bedeutung des Gelernten nachgedacht wird. Wichtiger als das Viel-Wissen ist die Fähigkeit, über das Gewusste nachzudenken, es abzuwägen und urteilsfähig zu werden.

 Die Übung
Wissen und Können werden durch Übung gefestigt und vernetzt. Geübt wird auch der Umgang miteinander. Wo es nötig ist, setzen unsere LehrerInnen Grenzen und bemühen sich, diese verständlich und einsichtig zu machen.

 Der Einsatz für Gerechtigkeit
Unsere Schulen wissen sich der Frage nach der Gerechtigkeit verpflichtet. Die Erfahrung der eigenen Menschenwürde und die Sensibilität für die Verletzlichkeit der Menschenwürde anderer lassen sich nicht voneinander trennen.

• Die Frage nach Gott
Unsere Schulen sind Orte, an denen die Frage nach Gott offengehalten wird. Die persönliche Glaubensentscheidung trifft jede/r Einzelne selbst.

 

Kinder Mary Ward 1024

Impressum & Kontakt

Medieninhaber:

Mary Ward Schulen - Vereinigung von Ordensschulen Österreichs (VOSÖ)

Mary Ward Schulzentrum Krems
Hoher Markt 1, 3500 Krems
Tel.: 02732/82249 - 0 (Krems)

Mary Ward Schulzentrum St. Pölten
Schneckgasse 3, 3100 St.Pölten
Tel.: 02742/72656 (St.Pölten)

Web: http://www.marywardschulen.at

Inhalt:
Informationsseite über Ausbildungseinrichtungen und das schulische Angebot der Mary Ward Schulen (vormals Englische Fräulein)

Datenschutz:

Datenschutzerklärung VOSÖ

 

 

SCHULZENTRUM KREMS - HOHER MARKT 1, 3500 KREMS

SCHULZENTRUM ST. PÖLTEN - SCHNECKGASSE 3, 3100 ST.PÖLTEN:

Mary Ward

MARY WARD - GRÜNDERIN DER CONGREGATIO JESU
 

Mary Ward und die Schulen

Mary Ward wurde 1585 in einer katholischen Adelsfamilie in England geboren. Zu dieser Zeit wurden dort Katholiken verfolgt.
Mit 15 Jahren fasste Mary den Entschluss, ins Kloster zu gehen, und lehnte mehrere Heiratsanträge ab. 1606 ging sie als Laienschwester nach St. Omer/Flandern. Sie warb um Gefährtinnen und gründete eine eigene Niederlassung in Flandern (im Volksmund: „Englische Fräulein“).

Congregation Jesu Mary Ward 1024

1609 hatte Mary eine Vision, die sie weiterhin auf ihrem Weg, sich ganz Gott anzuvertrauen, bestärkte („Gloria-Vision“). Ebenso erfuhr sie durch eine Eingebung, dass sie ihr Institut nach den Prinzipien des hl. Ignatius (=Gründer des Jesuitenordens, der Societas Jesu) ausrichten solle.

Lange kämpfte sie um die Anerkennung durch die Kirche, sie pilgerte trotz schwacher Gesundheit mehrmals nach Rom. Als Häretikerin wurde sie sogar gefangen genommen. Sie gründete Niederlassungen und Schulen und erfuhr Unterstützung durch den bayrischen Kurfürsten und den Kaiser. Ohne dass ihr Lebenswerk offiziell anerkannt wurde, starb sie 1645 in England.

Erst im 18. Jahrhundert erhielt der Orden die päpstliche Anerkennung. Im 20. Jahrhundert übernahm er die ignatianischen Konstitutionen; seit 2004 trägt er in Analogie zum Jesuiten-Orden die Bezeichnung Congregatio Jesu (CJ).

Das St. Pöltener Institut wurde 1709 gegründet, 1722 bewilligte die Stadt Krems die Niederlassung des Ordens. Es folgten die Gründungen verschiedener Schulen, die bis ins 20. Jahrhundert ausschließlich der Mädchenbildung dienten. Mit dem Schuljahr 2000/01 übernahm die Vereinigung von Ordensschulen Österreichs die Trägerschaft für die Schulen in Krems und St. Pölten.

Heute werden an den Schulen in Krems und St. Pölten mehr als 1.600 Schüler und Schülerinnen unterrichtet.

Kontakt

Leitbild

Mary Ward

blank