Mary Ward Krems - Oberstufen-Realgymnasium

MARY Ward ORG goes VISTA Science Experience Center

In Klosterneuburg befindet sich das „Institute of Science and Technology Austria“ (ISTA).

20 Jahre nach der Standortentscheidung genießt das Institut Weltruf. Die Nachfrage von Wissenschaftlern, am ISTA zu forschen, ist groß. Das ISTA ist ein Ort, der Spitzenforschung für die Öffentlichkeit – und besonders für junge Menschen – greifbar macht.

Wir tauchten ein in die Welt der Spitzenforschung und entdeckten im VISTA Science Experience Center, wie die Ideen von heute unsere Zukunft gestalten. Interaktive Exponate, spannende Einblicke in aktuelle Forschungsfragen und inspirierende Geschichten aus der Wissenschaft machen deinen Besuch zu einem einzigartigen Erlebnis. Dazu erkundeten die 6B- und 7B-Klasse unseres Life-Sciences-Zweiges die Ausstellung Science in the Making auf eigene Faust oder im Rahmen einer geführten Ausstellungstour.

 

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DIY-Luftbefeuchtung: Kreativ für ein gesundes Raumklima

Trockene Heizungsluft im Winter begünstigt Atemwegserkrankungen. Im Wahlpfichtfach Physik haben wir nach effizienten und nachhaltigen Lösungen gesucht, um die Luftfeuchtigkeit in Innenräumen zu optimieren.

Mit „Denkflex“ zu neuen Ideen

Der Startschuss fiel mit der Kreativitätstechnik „Denkflex“. Unter dem Motto „100 Gründe für die aktive Luftbefeuchtung“ führten wir Perspektivenchecks durch und sammelten zunächst wertungsfrei originelle („flexy“) Ideen. Erst nach diesem intensiven Austausch wurden die Ansätze kategorisiert und auf ihre Machbarkeit geprüft.

Physik und Technik der Befeuchtung

Ein idealer Luftbefeuchter benötigt eine Wasserquelle, ein Verdunstungssystem und gezielte Luftzirkulation durch Ventilatoren.20260430 141921

„e-smile“: Die 7B-Klasse gestaltet die Mobilität von morgen

Im Projekt „e-smile“, gefördert durch den Klima- und Energiefonds, setzten sich die 7. Klasse unseres Life-Sciences-Zweiges intensiv mit der Mobilitätswende auseinander.

Mythencheck: Elektromobilität im Fokus. Der erste Workshop räumte mit Vorurteilen zu Reichweite, Kosten und Umweltbilanz auf. Die Schüler lernten, dass E-Autos ökologisch bereits nach ca. 17.000 gefahrenen Kilometern im Vorteil gegenüber Verbrennern sind. Besonders spannend war der Ausblick auf innovative Batterietechnologien ohne kritische Rohstoffe sowie die zukünftige Nutzung von Fahrzeugen als mobile Stromspeicher zur Netzstabilität (Vehicle-to-Grid).

Green Jobs: Karrierechancen der Energiewende. Im zweiten Teil standen berufliche Perspektiven im Fokus. Angesichts des wissenschaftlichen Konsenses von 99,9 % zum menschengemachten Klimawandel ist die Energiewende unumgänglich. Diese Transformation schafft vielfältige „Green Jobs“ in Bereichen wie Kreislaufwirtschaft oder erneuerbare Energien. Gefragt sind in dieser neuen Arbeitswelt vor allem kritisches Denken und Kreativität.

Fazit: Aktiv mitgestalten. Die Workshops zeigten eindrucksvoll, wie technologische Innovationen und ökologische Verantwortung Hand in Hand gehen können, um eine lebenswerte Zukunft zu sichern. Die Schülerinnen und Schüler wurden ermutigt, Veränderungen nicht nur als Passagiere zu erleben, sondern die Zukunft aktiv mitzuprägen.

 

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