Mary Ward St. Pölten - Gymnasium

ILB - Individuelle Lernbegleitung

Lernen zu Hause braucht ein gutes Zeitmanagement, Motivation und Konsequenz. Und nicht immer schaffen wir das gleich gut.

Wird dir alles zu viel? Dein Chaos immer mehr? Fehlt dir der Austausch in der Gruppe?

Tolles Ergebnis bei Wettbewerb "MoviEU-25 years back and forward"

Zunächst konnten sich die Klassen 6a und 7a gegen 22 Mitbewerber durchsetzen und qualifizierten sich für das Livevoting der Top 5. Doch es kam noch besser: Die 6a konnte den hervorragenden zweiten Platz erringen und die 7a hat sogar den Wettbewerb gewonnen und kann sich nun über einen 150 € ÖBB Gutschein pro Schüler*in freuen. Herzliche Gratulation an beide Klassen für diese hervorrragende Leistung!

Beitrag 6a >>>

Beitrag 7a >>>

Politische Bildner*innen trotzen Corona

Kurz vor dem Shutdown begann ein großes Kapitel für die erste Generation unserer politischen Bildnerinnen: das Projekt Hate Speech/Counter Speech. Worum geht’s? Hate Speech im Internet hat sich in den vergangenen Jahren als das Thema gezeigt, das uns internetaffinen Menschen immer mehr zu schaffen macht. Namenlose beleidigen, beschimpfen und bedrohen Userinnen. Die Folgen, die Betroffene zu ertragen und erleiden haben, sind belastend, führen mitunter zu dauerhaften psychischen Problemen.

Was und wer kann helfen? Wie kann man Hate Speech verhindern? Wie erkenne ich Hate Speech? Darf ich meine Erfahrungen teilen?

Start der Maturant*innen!

Nach der zwangsverordneten Corona-Pause starteten die Schüler*innen der 8. Klassen am 4.5. mit dem Vorbereitungsunterricht für ihre Klausurfächer. Das gestaffelte Eintreffen samt aller Hygienemaßnahmen (Nasen-Mund-Schutz, Desinfektion, Abstand) klappte wunderbar. Nun müssen nur noch die angebotenen Unterrichts-Inhalte verinnerlicht werden, dann steht einem guten Matura-Ergebnis nichts mehr im Wege. Wir wünschen unseren Maturantinnen alles Gute dafür!

Unsere Schüler*innen schreiben Briefe gegen Einsamkeit!

Viele Bewohner*innen von Heimen können keinen Besuch mehr erhalten und fühlen sich sehr einsam. Um dem ein wenig entgegenzuwirken, hat die Caritas die Briefaktion „Schreiben gegen Einsamkeit“ ins Leben gerufen. Diese richtet sich insbesondere an Personen ab 60 Jahren, die gerne handschriftliche Briefe schreiben und erhalten. Es soll sein, wie es früher war, als man in dieser Weise Gedanken austauschte, sich Fotos und Karten schickte und darauf freute, alsbald eine Antwort im Briefkasten zu finden. Aus diesem Grund haben viele Schülerinnen persönliche Briefe an Unbekannte verfasst, in welchen sie ein wenig von sich erzählen und auch Fragen stellen. Das Projekt ist voll im Gange und wir haben bereits 50 Briefe verschickt. Wir hoffen, dass sich viele Heimbewohner*innen darüber freuen und manche vielleicht auch antworten möchten!

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