Von netten Tanten und zwölf (oder dreizehn?) Leichen im Keller: ein Blick hinter die Kulissen von „Arsen und Spitzenhäubchen“
Bühne frei. Es bedurfte geraumer Zeit, bevor von 16. bis 19. Februar 2026 alles glatt über die Bühne gebracht werden konnte. Alexandra Gaßner-Novak und Elisabeth Vlcek entschieden im Sommer 2025 nach dem großen Erfolg von „Oskar“, das Lehrer:innen-Theaterensemble mit einem neuen Stück die erweiterte Schulgemeinschaft erfreuen zu lassen. Nach langem Hin und Her („Heuer etwas ‚Schweres‘ oder doch wieder etwas ‚Leichteres‘?) war klar, dass „Arsen und Spitzenhäubchen“ auf die großen Bretter des Mary Ward Schulzentrums gebracht werden sollte.


